FAQ

Wie schnell kann mein Pflegebett geliefert werden?
Mit Hilfe eines großen Lagers können wir sicherstellen, dass Ihr Pflegebett lagernd ist und ein Liefertermin innerhalb von max. 3 Werktagen angeboten werden kann.
Was unterscheidet cura domestica von vergleichbaren Anbietern?
Oftmals fällt die Entscheidung, ob man ein Pflegebett kaufen oder lieber mieten sollte, schwer. Deshalb bieten wir Ihnen an, ein zuvor bei uns erworbenes Pflegebett zurückzukaufen.
Welche Zahlungsmittel sind möglich?
Wir akzeptieren Barzahlung, Überweisung und Nachnahme.
Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?
Der Umfang der Kostenübernahme hängt stark von der jeweiligen Situation ab. Üblicherweise werden aber z.B. Dekubitus-Prophylaxe-Matratzen nicht bezahlt, Matratzen ab Dekubitus Kategorie I aber schon.
Nach wievielen Jahren sollte eine Matratze ausgetauscht werden?
Aus hygienischen Gründen (Milben, Feuchtigkeit) sollte eine Matratze nach sieben bis zehn Jahren ausgetauscht werden bzw. spätestens, wenn sich Furchen gebildet haben. Das kann bei Matratzen niedriger Qualität auch schon deutlich früher passieren.
Sind die Matratzen von cura domestica für Allergiker geeignet?
Allergiker, die mit Hausstaub und Milben zu kämpfen haben, werden sich freuen! Aufgrund der Beschaffenheit der Bezüge und ihrer atmungsaktiven Eigenschaft sind unsere Matratzen für Allergiker geeignet. Die Schaumstoffmatratzen (SLK FoamCare, SLK ProfiSoft, SLK ViscoCare) sollten einzig bei einer bestehenden Schaumstoffallergie nicht eingesetzt werden. Weiters entsprechen die Anti-Dekubitusmatratzen dem Oeko-Tex®-Standard 100. Das bedeutet, dass sämtliche Bestandteile der Matratzen und Bezüge schadstofffrei sind.
Worin liegt der Vorteil, dass sämtliche bei cura domestica angebotenen Pflegebetten und Matratzen Medizinprodukte sind?
"Medizinprodukte sind alle einzeln oder miteinander verbunden verwendeten Instrumente, Apparate, Vorrichtungen, Software, Stoffe oder anderen Gegenstände, [...], die vom Hersteller zur Anwendung für Menschen für folgende Zwecke bestimmt sind:
    1. Erkennung, Verhütung, Überwachung, Behandlung oder Linderung von Krankheiten,
    2. Erkennung, Überwachung, Behandlung, Linderung oder Kompensierung von Verletzungen oder Behinderungen,
    3. Untersuchung, Veränderung oder zum Ersatz des anatomischen Aufbaus oder physiologischer Vorgänge oder
    4. Empfängnisregelung
und deren bestimmungsgemäße Hauptwirkung im oder am menschlichen Körper weder durch pharmakologische oder immunologische Mittel noch metabolisch erreicht wird, deren Wirkungsweise aber durch solche Mittel unterstützt werden kann. Dem neuen steht ein als neu aufbereitetes Medizinprodukt gleich."
Quelle: Medizinproduktegesetz

Somit unterliegen alle genannten Produkte strengen Regelungen und Überwachung der EU im Hinblick auf Qualität, Sicherheit und medizinische Leistung.
Was bedeutet das Raumgewicht bei Schaumstoffmatratzen?
Anhand des Raumgewichts erkennt man, wie viel Kilogramm Rohstoff in einem Kubikmeter Schaumstoff verarbeitet worden ist. Das Raumgewicht ist entscheidend für die Elastizität und Materialermüdung einer Matratze und sollte bei mindestens 37 kg/m3 liegen. Eine elastische und stabile Matratze zeichnet ein hohes Raumgewicht aus.
Was bedeutet die Stauchhärte bei Schaumstoffmatratzen?
Anhand der Stauchhärte erkennt man die Festigkeit einer Kaltschaummatratze. Man versteht darunter die physikalisch auf eine Fläche in m2 wirkende Kraft in Newton, die notwendig ist, um den Schaum um 40 % der Normalhöhe zusammenzudrücken. Beeinflusst wird die Stauchhärte maßgeblich durch den molekularen Aufbau der Zellwände. Die Stauchhärte beschreibt also die Kraft, die Material einem Druck entgegensetzt.
Wie hängen Raumgewicht, Stauchhärte und Härtegrad einer Matratze zusammen?
Matratzen mit dem selben Raumgewicht und der selben Kernoberflächen-Strukturierung können trotzdem unterschiedlich hart sein. Ausschlaggebend für den Härtegrad ist die Stauchhärte.
Warum benötigen manche Wechseldruckmatratzen (Auflagesysteme) eine Matratze als Unterlage?
Falls die Zellen der Matratze aus irgendeinem Grund nicht mit Luft gefüllt sind, kann so ein direktes Aufliegen des Patienten am Lattenrost verhindert werden. Matratzenersatzsysteme dagegen haben eine dünne Matratze bereits eingebaut.
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